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Hurghada / Solingen – Neue und schockierende Details sind in dem Immobilienbetrugsfall aufgetaucht, dessen Hauptakteur der Anwalt (W. G.) ist, der sich nicht damit begnügte, die Gelder seines deutschen Mandanten zu beschlagnahmen, sondern zu Methoden des Zwangs und der Nötigung griff, um seinem Diebstahl einen “rechtlichen” Anstrich zu verleihen.

Das erste Verbrechen: Verkauf ohne Genehmigung

Der Vorfall begann, als der Anwalt zwei Immobilien seines deutschen Mandanten heimlich und ohne jegliche Vollmacht oder vorherige Genehmigung verkaufte. Anstatt den Verkaufserlös an den rechtmäßigen Eigentümer zu übergeben, behielt der Anwalt das Geld für sich und hinterließ eine große rechtliche Lücke.

Die dunkle Falle: Vollmacht und Zwang zur Unterschrift

Als der illegale Verkauf aufgedeckt wurde, zog sich der Anwalt nicht zurück, sondern übte starken Druck und eine Art Nötigung und Zwang auf seinen Mandanten aus. Er zwang das Opfer, einen neuen Vertrag zu unterzeichnen, der die “Rückabwicklung” des Verkaufs vorsah.

  • Die Täuschung: Der neue Vertrag enthielt eine Erklärung des Anwalts, die Geldbeträge an den Mandanten zurückzuzahlen, im Gegenzug für den Verzicht des Letzteren auf seine Rechte an den bereits verkauften Immobilien.
  • Das Ziel: Ziel dieses Vertrags war es, den Anwalt vor strafrechtlicher Verfolgung wegen Verfügung über fremdes Eigentum zu schützen und den Fall von “Diebstahl” in einen bloßen “Vertragsstreit” umzuwandeln.

Zwei Jahre Verzögerung: Versprechen wie eine Fata Morgana

Seit der Unterzeichnung dieses Vertrags vor zwei Jahren geriet das Opfer in einen endlosen Strudel falscher Versprechen. Der Anwalt verfolgte eine Strategie des “Spielens mit dem Zeitfaktor” und verwendete eine lange Liste fadenscheiniger Rechtfertigungen:

  • Behauptungen über technische Probleme bei Banküberweisungen.
  • Wiederholte Versprechen der Zahlung “nächste Woche” oder “Ende des Monats”.
  • Ignorieren von Anrufen und absichtliche Verzögerung, um die Geduld des Opfers zu erschöpfen.

Schlussfolgerung: Vorsätzliche Absicht, nicht zu zahlen

Rechtsexperten bestätigen, dass dieses Verhalten nicht nur finanzielle Schwierigkeiten sind, sondern eine vorsätzliche Betrugsabsicht. Der Anwalt hat während zwei Jahren keinen einzigen Euro zurückgezahlt, was beweist, dass die Unterzeichnung des Vertrags zur “Rückzahlung der Beträge” nur ein Mittel war, um Zeit zu gewinnen und das Opfer vorübergehend zum Schweigen zu bringen.

Diese Entwicklungen stellen die ägyptischen Behörden vor eine große Verantwortung, solche Praktiken zu unterbinden, die dem Ruf von Investitionen und Recht schaden, und die betroffene Familie fordert, den Anwalt für die Ausnutzung seines beruflichen Einflusses zur Einschüchterung und Verfolgung seiner Mandanten zur Rechenschaft zu ziehen.

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Dr. Mohammed Reza-Abdul Hamid